Termine

Hier findest Du Hinweise auf Veranstaltungen zu den Themen

  • commons
  • Postwachstum
  • Suffizienz
  • Inklusion
  • Verkehrs- & Städtewandel



Mobilitätswende in Gießen

offenes Treffen im Aktionsraum im Antiquariat Guthschrift, Bahnhofstr. 26, Gießen
22.08.   um 19 Uhr



autofreier Sonntag im Lumdatal

26.08.2018
9 bis 18 Uhr

20 km ohne Abgase und Verkehrslärm. Kulturelles, sportliches und kulinarisches Rahmenprogramm in den Orten Allendorf, Staufenberg und Rabenau.

 


 

Seebrücke – schafft sichere Häfen !

Demo in Gießen am 10.08., um 16 Uhr, am Kirchenplatz

gegen die Kriminalisierung von Seenotrettungsorgansationen und für sichere Fluchtwege

Zeichen setzen gegen die unmenschliche Politik der Abschottung der Bundesregierung und der Europäischen Union. Es kann nicht sein, dass Menschen vor Gericht gestellt werden, weil sie Leben retten. Es kann nicht sein, dass Menschen in ihren sicheren Tod abgeschoben werden. Es kann nicht sein, dass Menschen ertrinken, weil Europa wegschaut!

Deshalb etwas orangefarbenes anziehen und am 10.08. auf die Straße gehen!

 


STOP KOHLE  Demo für den Kohleausstieg

Sonntag, 24. Juni, 14 Uhr, Marktplatz Gießen



FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt

AUSSTELLUNG: 21. April – 2. September 2018

im „Deutschen Architekturmuseum Frankfurt“ am Main, Schaumainkai 43,

Gut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale, verbindende Rolle, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen, New York, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann.


SCHWARZFAHRPROZESS  Do 15.03.

8:30 Uhr  Aktionen zur Verkehrswende

9:00 Uhr im Landgericht, Raum 227, Schwarzfahrprozess
Ist offenes Schwarzfahren strafbar?


2 Vorträge und Diskussionen „Argumente für Nulltarif & autofreie Städte“

Do 15.03., 19:30 Uhr im Anitquariat Guthschrift, Bahnhofstr.26
Fr 16.03.,   20:15 in der Projektwerkstatt, Ludwigstr.11, Saasen

→   giessen-autofrei.tk  und  verkehrswende.tk


 

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Die Gruppe des Weltbewussten Stadtrundgangs Gießen bietet ein Einführungsseminar für das Durchführen
von konsum- bzw. globalisierungskritischen Stadtrundgängen an.

Sa, 20.01. 11-18 Uhr und So, 21.01. 10-17 Uhr
Bismarckstr. 37, Gießen (in den Räumen der Fachschaft FB 09, Alte UB, Seiteneingang)

Das Seminar richtet sich an alle Interessierten und ist kostenfrei.

Infos nunter:
stadtrundgang@weltladen-giessen.de


 

Liebling, ich habe die Wirtschaft geschrumpft

Eine Auseinandersetzung mit der Postwachstumsökonomie
Referent: Peter Bierl

14. Dezember 2017, 20:00 Uhr
Großer Hörsaal Zoologie,
Stephanstraße 24, 35390 Gießen

Eine Veranstaltung des Referats für Antirassismus und Antifaschismus des
AStA der JLU Gießen in Kooperation mit der Fachschaft FB09 sowie der
Fachschaft Gesellschaftswissenschaften.Die fortschreitende Zerstörung der
Biosphäre in Verbindung mit der sozialen Krise hat eine neue Strömung in der
Umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung hervorgerufen,
die Degrowth-Bewegung oder Postwachstumsökonomie.
Ihre Vertreter*innen halten den Grünen und den
Umweltverbänden zu Recht vor, dass deren Idee eines Green
New Deals gescheitert ist: Der Verbrauch von Energie,
Rohstoffen und Land steigt ebenso wie der Ausstoß von
Giften und klimaschädlichen Substanzen.
Die Degrowth-Bewegung orientiert sich dabei an der
Wachstumskritik der 70er Jahre. Ihr Vordenker Niko Paech
beispielsweise plädiert für eine regionale Subsistenzwirtschaft
mit zinslosem Geld.

Der Referent Peter Bierl wird in seinem Vortrag die
Postwachstumsökonomie und ihre Grundlagen analysieren
und Ansätze für eine emanzipatorische politische Ökologie
vorstellen. Er wird weiterhin das Verhältnis von Degrowth zur
Dynamik des Kapitalismus und staatlicher Herrschaft
reflektieren und dabei beispielsweise. das Streben nach einer
lokalen, fairen Subsistenzwirtschaft kritisch hinterfragen.
Der Politikwissenschaftler Peter Bierl arbeitet als freier
Journalist für verschiedene Zeitungen, unter anderem für
„Konkret“, „Jungle World“ oder „Süddeutsche Zeitung“.
Darüber hinaus veröffentlichte er unter anderem im Unrast-
und Konkret-Verlag zu den Themen Esoterik,
Anthroposophie, Nationalsozialismus, Regionalgeld und
Umweltbewegungen.